Einheitsschule: Nicht auf Kosten bewährter Schulstrukturen herumexperimentieren

Thomas Sternberg: Nicht auf Kosten bewährter Schulstrukturen herumexperimentierenThomas Sternberg: Nicht auf Kosten bewährter Schulstrukturen herumexperimentierenZur Ankündigung von Schulministerin Löhrmann, eine „Gemeinschaftsschule“ in Ascheberg genehmigen zu wollen, äußert der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Thomas Sternberg:

„Ich kann die Schulministerin nur davor warnen, mit der ideologisch gewollten neuen Schulform bewährte Strukturen in Ascheberg und den Umlandgemeinden zu gefährden. Das ist keine Schulpolitik mit Blick auf das Wohl der Schülerinnen und Schüler, sondern Herumexperimentieren an einer gewachsenen und gelebten Schullandschaft. Hier ist eine sachliche Einschätzung vonnöten – kein Schnellschuss.

Es stellen sich vor allem zwei Fragen:

  1. Was bedeutet die Einführung einer ‚Gemeinschaftsschule‘ mit gymnasialem Zweig für die bestehenden Gymnasien in der Umgebung von Ascheberg?
  2. Wie viele Schülerinnen und Schüler muss eine solche Schule aufweisen, um ein alle bisherigen Schulformen umfassendes Schulangebot gewährleisten zu können?

Zudem will Ministerin Löhrmann ihre Schulpolitik offenbar ohne Beschluss des Landesparlaments, in dem diese Landesregierung keine Mehrheit hat, durchsetzen.“

 

Aktuelle Pressemeldung der CDU Pulheim

Die CDU wünscht Landesgartenschau für Pulheim im Jahre 2017

Das landespolitische Instrument der seit 1984 stattfindenden Landesgartenschauen bietet unserer Stadt Pulheim die einmalige Chance, durch eine Landesgartenschau im Jahr 2017 einen städtebaulichen und grünpolitischen Entwicklungsschub zu machen, der durch keine andere Initiative erreicht werden kann.

Bewerben müsste die Stadt sich bis zum Februar nächsten Jahres. Die CDU Fraktion will für einen entsprechenden Beschluss des Stadtrates in den nächsten Wochen intensiv werben. Die Bewerbungsfrist ist mit 5 Monaten zugegebenermaßen kurz, aber die Vorbereitunszeit bei einem Zuschlag mit 6 Jahren ausreichend lang. Genug Zeit, um eine Landesgartenschau gut vorzubereiten.

Drei Ideen bewegten die Verantwortlichen der CDU, dieses Thema nach 2001 noch einmal anzugehen.

Die erste Idee ist die Gestaltung eines neuen Parks bzw. die Entwicklung bereits vor­handener Flächen zu einem Grüngürtel auf der östlichen Seite der Stadtmitte von der Venloer Straße zur Venloer Straße. Dadurch haben wir die Chance, weitere Natur zu schaffen und bestehende Biotope miteinander zu vernetzen.

Die Durchführung der eigentlichen Gartenschau ist die zweite Idee des Konzeptes. Die Schau ist - vereinfacht gesagt - eine halbjährige Einweihungsfeier für den neuen Park. Eine gärtnerische Attraktion sind die Frühlings- und Sommerblumenpflanzungen sowie die Blumenschauen. Zierpflanzen- und Gemüsegärtner und die Floristen sorgen für diese Höhepunkte. Wer Ideen für die Gestaltung eines Gartens sucht, kommt in den Haus­gärten auf seine Kosten. Landschaftsgärtner präsentieren diese Flächen im Wandel der Jahreszeiten.

Die dritte Idee, die sich hinter dem Konzept verbirgt, ist die Chance unserer Stadt, mit Hilfe der Gartenschau Aufmerksamkeit zu erzeugen. Nur mit diesem Großereignis kann man ein halbes Jahr lang Hunderttausende von Gästen in die Stadt locken und die Presse anziehen. Die Kontakte, die sich hieraus ergeben sind unbezahlbar – die Möglich­keiten der Nachnutzung reichen vom Tourismuskonzept bis hin zum Betrieb eines Nach­folgeparks, der mit einem interessanten Schwerpunkt immer wieder neue Gäste und damit auch Kaufkraft in die Stadt lockt.

 

Den kompletten Text zu diesem Thema finden Sie hier.

 

 

 

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