Pulheim: Aufbruch in die zwanziger Jahre

„Unsere Stadt Pulheim: Perspektiven für die zwanziger Jahre“ – so lautete das Thema des jüngsten „Generationengesprächs“ von Senioren Union und Junger Union am 29. Februar 2020 im Kultur- und Medienzentrum. Eine wichtige Rolle spielte in den Diskussionen das Thema „Heimat“: „Heimatgefühl ist ein Grundbedürfnis“ betonte Siegbert Renner, Vorsitzender der Senioren Union Mittelrhein, in seinen Begrüßungsworten. Es komme darauf an, Pulheim als eine lebenswerte Stadt zu stärken, in der sich jüngere und ältere Generationen gleichermaßen gut aufgehoben fühlten.

Dr. Bernhard Worms, Staatsekretär a. D. und Ehrenbürger Pulheims, erinnerte in seiner Ansprache „Pulheim, unsere junge Stadt, die für jeden Heimat schafft“ an die Anfänge der Gemeinde und späteren Stadt Pulheim.

„Mer sin all platt, Pullem weed Stadt“ – das Karnevalsmotto von 1980 spiegelte die Überraschung der Bürgerschaft über die rasante Entwicklung wider, die aus mehreren kleinen Gemeinden am Rande des Oberzentrums Köln in wenigen Jahren eine neue, immer mehr zusammenwachsende Stadt entstehen ließ.

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Jährliches Großreinemachen in der Großen Laache

Seit 38 Jahren lädt der CDU Ortsverband Pulheim Bürgerinnen und Bürger zum Müllsammeln in der Großen Laache ein. Jedes Jahr am Samstag nach Aschermittwoch, wenn die Vegetation noch nicht begonnen hat. Die Aktion, die damals von Hans Jakob Wolff begründet wurde, wird heute von Gerd Lauterbach weitergeführt.

Auch in diesem Jahr waren zahlreiche Kinder und Erwachsene dem Aufruf gefolgt und machten sich bei gemischtem Wetter auf den Weg. Auch wenn die Müllmengen im Laufe der Jahre weniger wurden, gibt es immer noch genug aufzusammeln. Es scheint so, dass sich viele noch immer auf den Weg in die Laache aufmachen und keine Mühe scheuen um dort illegal ihren Abfall zu entsorgen.

Unter den Müllsammlern konnte Gert Lauterbach die Ortsvorsteherin Brigitte Josephs und Bürgermeister Frank Keppeler begrüßen. Wie weit Beginn der Aktion, wurde die Sammelaktion von Mitarbeitern des Bauhofes mit Material und Fahrzeug unterstützt.

1. Generationengespräch 2020 unter dem Thema: "Unsere Stadt Pulheim: Perspektiven für die zwanziger Jahre"

Für Samstag, den 29. Februar 2020, um 10:30 Uhr, laden Senioren Union und Junge Union Pulheim ins Kultur- und Medienzentrum, Kleiner Saal, Steinstraße 15, 50259 Pulheim, sehr herzlich zu Vortrag und Gespräch ein.

Referenten aus drei Generationen, Dr. Bernhard Worms, Staatssekretär a.D., Bürgermeister Frank Keppeler und Simon Wieczorek, Junge Union, werden referieren und zum Gespräch zur Verfügung stehen. Geschichte und Zukunft unserer Stadt Pulheim werden das Thema sein.

„PULHEIM unsere junge Stadt, die für jeden Heimat schafft“,"Was erwaren wir jungen Menschen von Pulheim" und „Pulheim in den zwanziger Jahren - Die Herausforderungen des neuen Jahrzehnts meistern“ werden Themen sein.

Die Einladung finden Sie hier pdfGenerationengespräch_20200229.pdf

Neujahrsempfang der Senioren-Union Pulheim

Der Vorsitzende der Senioren-Union, Siegbert Renner, konnte am Samstag, 4. Januar, beim Neujahrsempfang über hundert Gäste im Saal des Schützenhauses begrüßen.

Unter den Ehrengästen waren der Bürgermeister Frank Keppeler, die 1. stellv. Bürgermeisterin Elisabeth Rehmann, der Hauptredner Prof. Dr. Wolfgang Bergsdorf, Präsident a. D. der Universität Erfurt, Frau Prof. Dr. Dr. Lehr, Bundesfamilienministerin a. D., bahnbrechend auf dem Gebiet der Altersforschung, und stellv. Vorsitzende der BAGSO, Dr. Bernhard Worms, Staatssekretär a. D. und langjähriger Präsident der ESU, Ehrenbürger der Stadt Pulheim, Dr. Wolfgang Lerch, Vorsitzender der Hospiz Pulheim sowie Dr. Georg Kippels MdB. Außerdem wurden einige Vertreter des Rates der Stadt Pulheim und des Kreises sowie die Ortsvorsteherinnen von Geyen/Sinthern/Manstedten Birgit Baus und von Stommeln Maria Schmidt begrüßt.

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Pulheimer Appell zum Klimawandel

In der letzten Ratssitzung des Jahres 2019 verabschiedete der Pulheimer Stadtrat auf Antrag der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und CDU mit großer Mehrheit den „Pulheimer Appell zum Klimawandel“. Im Antrag werden erforderliche Maßnahmen dargestellt, um in Pulheim mit dazu beizutragen, der Erderwärmung entgegenzuwirken. Der Appell richtet sich nicht nur an die politischen Gremien und die Verwaltung, sondern auch an die Pulheimer Bürgerinnen und Bürger. Jeder kann sich über die städtischen Ziele informieren und kann sich im Rahmen seiner Möglichkeiten an den Maßnahmen beteiligen.

Wir werden als Stadt im Rahmen unserer Möglichkeiten alles tun, was dem Erreichen dieses großen, globalen Ziels dient Dazu hat der Rat bereits 2017 ein Klimaschutzkonzept und ein Mobilitätskonzept auf den Weg gebracht. Die dort festgeschriebenen Maßnahmen werden bereits kontinuierlich abgearbeitet.

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CDU Fraktion und Bündnis 90/Die Grünen bedauern Weggang der Kammeroper

Die Stadtratsfraktionen der CDU Pulheim und Bündnis 90/Die Grünen sind seit vielen Jahren froh über die Existenz der Kammeroper in Pulheim als Bereicherung des Kulturangebotes in unserer Stadt. Wir schätzen das Angebot an Inszenierungen und Theaterkursen für unsere Bürgerinnen und Bürger und deren Angebote an die Schulen und Kindergärten in der Stadt.

Ende des vergangenen Jahres 2018 stellte die Kammeroper einen Förderantrag, mit dem sich die CDU Pulheim und Bündnis90/Die Grünen sehr intensiv auseinandergesetzt haben. Dem Wunsch nach Förderung haben wir im Haushalt 2019/20 mit je 1.000,00 € Rechnung getragen. Ähnlich der Förderung vieler unserer in der Stadt sehr aktiven Vereine.

Es wurde damals von der Kammeroper dargestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen der Gewährung von öffentlichen Fördermitteln durch Bund und Land und einer städtischen Förderung gäbe. Sowohl durch die Verwaltung als auch durch eigene Recherchen konnte diese Aussage nicht bestätigt werden.  Leider wurde auch von der Kammeroper oder Anderen dieser Zusammenhang zu keinem Zeitpunkt belegt.

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Die CDU Fraktion unterstützt die Initiative zur Verschwenkung der Ultranetleitungt

Einstimmig beschloss die CDU Fraktion die, von Bürgermeister Frank Keppeler vorgelegte, Resolution zur Verschwenkung der Ultranet-Höchstspannungsleitung des Stromleitungsunternehmens Amprion im Bereich der Ortslage Geyen zu unterstützen.
In der Resolution fordert die Stadt Pulheim, dass die vom Stromleitungsunternehmen Amprion geplante „Ultranet“-Höchstspannungsfreileitung im Bereich nordöstlich von Geyen entsprechend dem Vorschlag der „PULHEIMER BÜRGERINITIATIVE GEGEN ULTRANET – PBU“ umgeplant / „verschwenkt“ werden, um so die betroffenen Geyener Grundstückseigentümer und Anwohner zu entlasten.
Dabei soll die durch die diesjährige Novelle des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes (NABEG) rechtlich ermöglichte „Mitnahme“ bereits bestehender Leitungen unbedingt vorgenommen werden.

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