Europa muss sich nicht neu erfinden

Der geltende Lissabon-Vertrag lässt genug Raum für das, was wir dringend brauchen: eine engere Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik, einen besseren Grenzschutz und eine gemeinsame Asylpolitik, sagt Volker Kauder nach dem Referendum im Vereinigten Königreich über einen Verbleib in der EU. Bei allen Schwierigkeiten: Ein neuer EU-Vertrag sei nicht nötig, ist er überzeugt.

Die Europäische Union steht am Scheideweg. Der Entschluss der Briten, die EU zu verlassen, ist ein historischer Einschnitt mit einer Fülle von Konsequenzen, die wir noch gar nicht vollständig überblicken können.

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Brexit, Pflegereform, Flüchtlingspolitik: Quo vadis, Deutschland?

Dr. Georg Kippels, seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages, besucht am Mittwoch, 13. Juli 2016 Pulheimer Firmen und Institutionen im Rahmen eines Wahlkreistages.

Den Abschluss des Tages bildet ein 'Bericht aus Berlin' als öffentliche Vortrags- und Diskussionsveran- staltung um 18:30 Uhr im Seminarraum im Untergeschoss des Kultur- und Medienzentrums, Steinstraße 15, Pulheim.

Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, treffen Sie 'Ihren' Abgeordneten und informieren Sie sich aus erster Hand über aktuelle bundespolitische Themen.

Ehrung langjähriger Mitglieder

Langjährige Parteizugehörigkeit und Unterstützung gemeinsamer Werte sind keine Selbstverständlichkeit. Daher ehrt der Stadtverband Pulheim jedes Jahr die Mitglieder, die seit 25, 30, 40 oder 50 Jahren der CDU Pulheim angehören. Am 4. Juni 2016 konnte Vorsitzender Werner Theisen im Stommelner Restaurant In der Gaffel 10 Jubilare persönlich begrüßen. "Treubleiben," so begann er seine Ansprache, "ist, wie es scheint, zum raren Gut geworden". Gerade diese Treue sei aber ein wertvoller Aktivposten in der Bilanz der Leistungen der CDU in und für unsere Stadt: Viele der Ehrengäste haben im Laufe der Zugehörigkeit zur Partei vielfältige Verdienste erbracht und sind auch heute noch in den unterschiedlichsten Bereichen und Gremien engagiert.

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Die AfD ist deutschlandfeindlich, europafeindlich, ausländerfeindlich und demokratiefeindlich - Sie bekämpft die moderne Gesellschaft

In einem Gastbeitrag im Kölner Stadtanzeiger hat Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a. D., zum notwendigen Umgang mit der AfD Stellung genommen.

Als ich zum Frühstück die Zeitung aufschlug, fielen mir mehrere Artikel auf, die sich mit der Krise der Parteien und des Parteiensystems befassten. Ein Psychologe forderte die SPD auf, die große Koalition zu verlassen. Nur so könne sie wieder als Partei des Aufbruchs erscheinen. Früher hätte die SPD aus brüderlichem Gemeinsinn gehandelt. Heute gäbe es einen Entfremdungsprozess mit den Wählern.

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Tauber: Demokratie lebt vom Mitmachen

Politik lebe davon, dass man „Auge in Auge“ diskutiere, sagte CDU-Generalsekretär. Er ist sicher: „Als Generalsekretär kann ich die Mitglieder nicht nur auf dem digitalen Wege erreichen.“ Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter ersetzten nicht den Kontakt zu Menschen oder die persönliche Bekanntheit. Deshalb besuche er als Generalsekretär jedes Jahr über 100 Kreisverbände der CDU – deutschlandweit.Was den Nachwuchs angeht, so sei ihm nicht bange, erklärt der CDU-General weiter: „Die Junge Union hat 115.000 Mitglieder, so viele wie allen anderen Nachwuchsorganisationen zusammen.“ Die seien zwar nicht automatisch alle CDU-Mitglieder, aber interessierten sich doch für die Politik der Union.

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Jahreshauptversammlung: Integration und Ausblick

Zur diesjährigen Mitgliederversammlung des Stadtverbands der CDU Pulheim begrüßte der Vorsitzende Werner Theisen neben den Referenten knapp 60 Mitglieder aus allen 5 Ortsverbänden. Einleitend wies der darauf hin, dass sich der Stadtverband schon früh mit den Aufgaben beschäftigt hat, die sich aus der Flüchtlingsbewegung ergeben: Eine Fachtagung der Senioren- und Jungen Union im vergangenen Herbst stand unter dem Titel 'Engagement statt Angst'.
In diesem Zusammenhang spielen die Fragen der Integration der hier aufzunehmenden Menschen im Grunde die wichtigste Rolle: Wer muss wann wie intensiv integriert werden? Wie gehen wir mit denen um, die keine Bleibeperspektive haben? Wie bringen wir vor Ort die Finanzen auf, damit Integration auch geleistet werden kann? Wie vermitteln wir denen, die keinen direkten Kontakt zu Flüchtlingen haben, dass hier eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe an alle gestellt ist?

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Auf dem Weg zu einer erfolgreichen Integration von Flüchtlingen und Migranten in die deutsche Gesellschaft

Am 9. Mai 2016 war die Landtagsabgeordnete Serap Güler zu Gast bei der CDU Pulheim. Als Sprecherin des Arbeitskreises ‚Integration‘ der CDU-Landtagsfraktion berichtete sie aus ihrer persönlichen Arbeit heraus hautnah und hochaktuell.

Die Flüchtlingsbewegung nach Europa ist nicht neu: Griechenland und Italien bekommen diesen Ansturm seit einigen Jahren zu spüren und wurden von ihren europäischen Partnern – Deutschland eingeschlossen – zunächst im Stich gelassen.

Nachdem sich Deutschland mehr und mehr als ‚Wunsch-Zielland‘ entwickelt hat, stehen wir vor der Herausforderung, diese Situation im Sinne der Humanität zu meistern.

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