Romina Plonsker ist unsere CDU-Kandidatin für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai 2017.

Romina WahlkampfRomina Plonsker ist 28 Jahre alt und wohnt in Pulheim-Stommelerbusch. Sie ist ausgebildete Bankkauffrau und hat ein abgeschlossenes Bachelor-Studium in Betriebswirtschaftslehre. Zur Zeit ist sie Masterstudentin der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Politische Erfahrungen hat sie als Bezirksvorsitzende der Jungen Union Mittelrhein und als Mitglied des CDU-Kreisvorstandes Rhein-Erft und des CDU-Landesvorstandes Nordrhein Westfalen gesammelt.

Landtagswahl am 14. Mai 2017: Romina Plonsker wählen!

Sie ist jung – doch sie versteht die Belange auch der älteren Generation. Ihr ist klar, wie wichtig der Brückenschlag zwischen Jung und Alt für die erfolgreiche Zukunft unserer Region ist - und wie wertvoll die Erfahrungen von Seniorinnen und Senioren für ihre politische Arbeit sind. Eines ihrer Kernanliegen: Auf Gesundheitswesen und Pflegeleistungen müssen wir uns verlassen können! Romina Plonsker wird sich für eine wohnortnahe ärztliche Versorgung einsetzen. Und sie wird sich für attraktive Rahmenbedingungen in der Pflege stark machen, damit Pflegeberufe auch für junge Menschen attraktiv sind.

Sie ist gut ausgebildet – und weiß deshalb, wie wichtig Bildung ist. Erstklassige Bildung schafft Lebenschancen für unsere Kinder und Jugendlichen.

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HansJakob Wolff hofft auf viele Teilnehmer

Nach den Karnevalstagen steht, wie seit 33 Jahren, das Großreinemachen rund um das Naturschutzgebiet „Große Laache“ wieder auf dem Programm des CDU Ortsverbandes Pulheim. Noch bevor die Vegetationsperiode beginnt, lädt der Initiator, Johannes Jakob Wolff, für Samstag den 4. März 14:00 Uhr alle die helfen wollen ein. Treffpunkt ist die Brücke über den Randkanal an der Industriestraße in Pulheim.

Der ehemalige Ortsvorsteher Wolff hofft auch in diesem Jahr, bei der 34. Aktion, auf rege Beteiligung vieler Helfer. Nur wenn genügend Frauen, Männer und Kinder mitmachen wird es gelingen das Naturschutzgebiet vom Unrat zu befreien.

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Tauber: „Was Schulz verspricht, lässt nichts Gutes hoffen“

„Mutmacher braucht es in diesen Zeiten, nicht Schlechtredner“, mit diesen Worten lobte CDU-Generalsekretär Peter Tauber die erste Rede des gewählten Bundespräsidenten in der Bundesversammlung am Sonntag. Im Gegensatz zu anderen habe Frank-Walter Steinmeier ein positives Bild unseres Landes gezeichnet. Im Namen der CDU wünschte Tauber dem zukünftigen Bundespräsidenten gutes Gelingen, viel Erfolg und Gottes Segen für seine Amtsausübung.

Wahlkampf: hart in der Sache, fair in der Auseinandersetzung.

Mit Blick auf den anstehenden Bundestagswahlkampf forderte Tauber den Kandidaten Schulz auf, „Farbe zu bekennen“.

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Tauber: Zum Wahlkampf gehört eine gewisse Härte

Wie hart darf Wahlkampf sein, fragt das Redaktionsnetzwerk Deutschland (HAZ u.a.) im Doppelinterview CDU-Generalsekretär Peter Tauber und die SPD-Generalsekretärin. Hier die Antworten von Peter Tauber: 

Frage: Wo beginnt für Sie im Wahlkampf Schmutz?

Peter Tauber: Wenn es nicht mehr um die eigentliche Sache geht. Bei der Bundestagswahl wird die Frage entschieden, wem die Deutschen zutrauen, Deutschland in eine gute Zukunft zu führen. Die Alternativen sind ein Kurs mit Maß und Mitte unter Führung von Angela Merkel – oder Rot-Rot-Grün mit dem Kandidaten Schulz. Dass wir überzeugt sind, personell und inhaltlich das bessere Angebot zu haben, werden wir sehr deutlich machen.

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